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FC Mohren Dornbirn 1913 Juniors vs. Meusburger FC Wolfurt
Im Halbfinale gibt es in Dornbirn mit rotem T-Shirt freien Eintritt für das Spiel der Juniors gegen Wolfurt Im Halbfinale des Uniqa VFV Cups hoffen die Außenseiter auf einen großen Tag. Dabei setzen die Juniors des FC Mohren Dornbirn im Heimspiel gegen den FC Wolfurt, Spitzenreiter in der VN.at-Eliteliga, auf ihre Fans. So erhalten alle Zuschauer, die mit einem roten T-Shirt bekleitet ins Stadion Birkenwiese pilgern, freien Eintritt. Nicht nur deshalb erwartet Wolfurt-Trainer Joachim Baur ein Spiel, das „kein Spaziergang“ für seine Mannschaft wird. „Dornbirn ist eine junge Truppe mit hungrigen Talenten“, sagt der 43-Jährige, betont allerdings auch: „Wir sind darauf vorbereitet und wissen, was zu tun ist.“ Ein Fragezeichen steht bei den Wolfurtern noch hinter dem Einsatz von Torjäger Aleksandar Umjenovic. Der 31-Jährige hat derzeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Bei den Heimischen jedenfalls ist die Vorfreude auf das Spiel gegen Wolfurt groß. „Wir haben in dieser Saison bewiesen, dass wir mit unserem Offensivfußball jedem Gegner weh tun können“, baut Trainer Kristian Krause auf die Qualitäten seiner Juniors. Zudem erhält der 43-Jährige Verstärkung von der Einser-Mannschaft. Das Sextett Simon Bodrazic (19), Martin Krizic (18), Elijah Imre (18), Stefan Lauf (20), Pierre Nagler (20) und Thomas Baldauf (18) wird ihm zur Verfügung stehen. Das Ziel der Juniors ist es, sechs Jahre nach dem FC Schwarzach als zweites Team aus der Landesliga, den Finaleinzug im Cup zu schaffen.

SW Bregenz vs. Kaufmann Bausysteme FC Bizau

Bizau will überraschen

Auch in Bregenz ist die Favoritenrolle klar, denn die Schwarz-Weißen haben Heimvorteil gegen VL-Klub Bizau. Dennoch warnt Trainer Roman Ellensohn (399 vor Überheblichkeit. „Wir müssen 100 Prozent geben“, sagt Präsident Thomas Fricke (54) , der zuletzt mit der Entwicklung der Mannschaft sehr zufrieden war. Für die Gäste aus dem Bregenzerwald ist klar: „Wir müssen Tugenden wie Kämpferherz, Einsatzbereitschaft und Siegeswillen auf den Platz bringen“, blickt Bizaus Sportchef Alexander Schwärzler (49) voller Spannung der Partie entgegen. Zumindest will man sich nicht mit der Halbfinalverliererprämie von 750 Euro zufrieden geben. Winken dem Sieger doch 3000 Euro und dem Finalverlierer 1500.