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11/27

Also doch! Srdan Gemaljevic übernimmt SW Bregenz


11/27

Srdan Gemaljevic soll SW Bregenz zum zweiten Mal in den Profifußball führen Dreifachfunktion des 59-jährigen Serben nach Sportdirektor und Nachwuchsleiter auch Trainer vom Eins „Ziel ist und bleibt, dass Gemaljevic uns in die 2. Liga führt. Es wurde keine schriftliche Vereinbarung über einen Zeitraum als Coach ausgemacht“, sagt SW Bregenz Obmann Thomas Fricke (51). Die Nachfolge für den scheidenden Trainer Luggi Reiner (48) ist geklärt. Erwartungsgemäß übernimmt Srdan Gemaljevic (59) mit sofortiger Wirkung das Traineramt bei Schwarz-Weiß. Von 1997 bis 2000, 104 Meisterschaftsspiele war der 59-jährige Serbe schon bei SW Bregenz von der Regionalliga West bis zur Bundesliga Coach in der Vorarlberger Landeshauptstadt. Nun soll „Gema“ die Bregenzer ein zweites Mal in den bezahlten Fußball führen. Allerdings keine leichte Aufgabe, denn neben dem Amat als neuer Trainer hat Gemaljevic auch noch die Funktion als Sportdirektor und die des Nachwuchsleiters inne. „Ich freue mich auf die neue spannende Aufgabe. Ich will ein zweites Mal in Bregenz Geschichte schreiben“, so Srdan Gemaljevic. Am 2. Dezember, 18.30 Uhr, KR Platz Neuamerika wird Gemaljevic seinen Mannen zum ersten Training bieten. Bis dahin soll auch ein neuer Cotrainer und Torwarttrainer gefunden werden. Am 21. März 2020 im Heimspiel gegen Lauterach wird Gemaljevic nach einer Pause von zwei Jahrzehnten wieder auf der Betreuerbank im Immo-Agentur Stadion Platz nehmen. Die Suspendierung von Spieler Daniel Sobkova (34) wurde vom Vorstand wieder aufgehoben. Somit wird „Soberl“ ab dem Frühjahr 2020 wieder für Bregenz auflaufen. In den nächsten zwei Wochen sollen auch die ersten beiden Neuverpflichtungen präsentiert werden. So könnte Simon Thurner (24) von Montlingen nach nur einem halben Jahr nach Bregenz zurück kehren. (VOL.AT)


11/13

Eineinhalbjahres-Plan: 2021 will SW Bregenz in 2. Liga spielen


11/13

Klare sportliche Zielsetzung und Weichenstellung bei den Bodenseestädtern läuft an. Viele Exstars wie Publikumsliebling Axel Lawaree, Herbert Gager oder Gunter Schepens gaben sich Mitte Juni dieses Jahres beim 100-Jahr Jubiläum von SW Bregenz die große Ehre. An diese sportliche Glanzzeiten Ende der 90iger Jahre und Anfang des neuen 21. Jahrhundert wollen die Bodenseestädter baldigst wieder anschließen. In der neugeschaffenen VN.at Eliteliga Vorarlberg verpasste SW Bregenz nur um drei Punkte, also um einen Sieg zuwenig, den Aufstieg ins Meister Play-off der Regionalliga West im Frühjahr 2020. Die nicht eingeplanten Umfaller gegen Altach Juniors (1:2) und Austria Lustenau Amateure (2:3) kostete der Elf um Trainer Luggi Reiner ein möglicher Aufstiegsplatz. Eineinhalb Jahresplan War es früher ein Dreijahrsplan des Traditionsverein um zurück in den Profifußball zu kommen, so hat jetzt die neue Führungsriege unter Obmann Thomas Fricke den Entschluss gefasst in den nächsten eineinhalb Jahren zumindest in die Zweitklassigkeit zurückzukehren. In der Saison 2021/2022 soll SW Bregenz der 2. Liga angehören. „Wir haben uns dieses Ziel gesetzt und jeder Klub sollte sich sportliche Zukunftsperspektiven stellen. Die Weichen für die Zukunft werden in den nächsten Wochen und Monaten jetzt gestellt. Plan ist, dass wir schon im Winter zwei bis drei neue Spieler verpflichten Richtung 2. Liga die mit uns den Weg gehen wollen und sollten. Ob wir dann den Aufstieg in die 2. Liga schaffen oder nicht ist eine andere Sache und steht auf einem anderen Papier“, sagt SW Bregenz Obmann Thomas Fricke. Für Thomas Fricke ist FC Dornbirn in dieser Hinsicht ein großes Vorbild. Die Rothosen haben mit dem Aufstieg in die 2. Liga als reines Amateurteam sowie den ehrenamtlichen Funktionären schier Unglaubliches geleistet. Für Fricke ist aber auch sein Klub SW Bregenz sicherlich im Stande auf gleicher Basis dann in der 2. Liga mitzuwirken. Erste Gespräche von Fricke mit FCD-Verantwortlichen über die Abläufe und anstehenden Arbeiten haben bereits stattgefunden. Im Rahmen der Vorstandsitzung in dieser Woche wird auch über die Zukunft von Spieler Daniel Sobkova entschieden. Mit 500 Zuschauern im Schnitt haben die Schwarz-Weißen in dieser Bilanz einen Topplatz unter den zehn Teilnehmer der Eliteliga Vorarlberg erreicht. Kritik übt Thomas Fricke in Betreff Aufstiegskampf: „Es sollten alle sechs Teilnehmer vom Meister Play-off um den Aufstieg auch spielen. Sonst macht es wenig sportlicher Sinn. Was bringt es wenn ich mit Tirol und Salzburger Klubs spiele und darauf achten muss nicht zu gewinnen: Zum Riesenglück wollen die beiden Salzburger Klubs rauf! Trotzdem gratuliere ich Dornbirner SV und Hohenems zum sportlichen Aufstieg. Wir sind ja selber schuld, dass wir es knapp nicht geschafft haben“. Großes vor hat SW Bregenz auch in der Nachwuchsabteilung. „Wir wollen wieder die Nummer eins auf Landesebene werden, das ist unser großes Ziel.“ (VOL.AT)


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