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Game over! Final Score: 1:0
Half 2

46'

Anpfiff zur 2. Halbzeit
End Half 1
Halbzeit
Half 1

10'

Goal! spusu SKN St. Pölten Luis Hartwig

1'

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06/04

Die Wölfe empfangen den SK Rapid Wien II

Die 30. und damit letzte Runde der Saison steht an. Ein aufregendes Spieljahr geht damit zu Ende – ein Jahr, das oft einer Hochschaubahn geglichen hat. Trainer Stephan Helm: „Wir haben gewusst, dass wir mit einer sehr jungen Mannschaft – der jüngsten abgesehen von den Zweiermannschaften der Bundesligisten – in die Saison gegangen sind. Trotzdem haben wir uns als Ziel gesetzt, in die Top 5 zu kommen.“ Nach einem guten Start sind die Wölfe in eine durchwachsene Phase gerutscht – „danach haben wir uns aber in einen Rausch gespielt! In den letzten sechs bis sieben Partien der Hinrunde haben wir einen extrem attraktiven Fußball geboten, viele Tore geschossen und eine gute Leistung gezeigt“. Belohnt wurde das Team dafür mit dem Winterkönig. „In der Rückrunde haben wir dann von Beginn gesagt: Wir wollen 1. Platz verteidigen. Das haben wir auch lange geschafft, waren sehr stabil - in einzelnen Partien sind die Spieler regelrecht über sich hinausgewachsen.“ Im Endspurt ist es mit der Leistung allerdings bergab gegangen: „Zum Schluss hin muss man sagen, dass wir noch nicht so weit sind, wie es oft den Eindruck gemacht hat – trotzdem haben wir viel Positives mitgenommen. Jetzt muss man kritisch draufschauen, die richtigen Schlüsse ziehen und sich im Sommer verbessern.“ In jedem Fall konnte die Mannschaft in diesem Jahr laut Stephan Helm sehr viel lernen: „Das ist auch der entscheidende Faktor. Wir haben enorm viele Eigenbauspieler unter 23 Jahren – sie konnten Erfahrungen sammeln, die unbezahlbar sind. Die Jungs sind daran gewachsen und auch bessere Spieler geworden. Das ist eine super Basis in der Kaderstruktur für die Zukunft.“ Zusammenfassend sagt Helm: „Für mich persönlich überwiegt klar das Positive. Es war ein sehr, sehr, sehr lehrreiches Jahr mit großen Schritten in die richtige Richtung.“ In der letzten Runde geht es nun gegen den SK Rapid Wien II. Das Team hat nur mehr eine minimale Chance, um dem Abstieg zu entgehen. Trainer Emanuel Pogatetz: „Es ist mit viel Gegenwehr zu rechnen. Nichtsdestotrotz ist es unser letztes Heimspiel – das wollen wir erfolgreich abschließen. Wir werden uns gut überlegen, wer aufgestellt wird – und dann hoffe ich auf einen guten Saisonabschluss. Die Saison war ja sehr gut – auch, wenn uns am Ende im Titelkampf die Luft ausgegangen ist. Wir wollen aber einen würdigen Abschluss und das letzte Heimspiel gewinnen.“ Es wartet also keine einfache Aufgabe auf unsere Wölfe: „Die jungen Spieler in der Zweiermannschaft von Rapid sind sehr engagiert. Jeder einzelne will sich beweisen, jede Chance nutzen und sich für die erste Mannschaft aufdrängen.“ (SKN)

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